IBACH Flügel 70250

Herr Dirk Hausmann berichtet aus Bolivien…

Sehr geehrter Herr Ibach,
ein gebürtiger Schwelmer und mit ihm, sein von Großvater und Vater ererbter Ibach-Flügel Nr. 70250 befinden sich seit 1995 in Santa Cruz de la Sierra im tropischen Tiefland von Bolivien.

Die beauftragte Möbelspedition (immerhin in ein ausgewiesenes Fachunternehmen für Piano-Transporte) hatte ihre Sachkunde unterstrichen, aber als ich schließlich in Bolivien den Container öffnete offenbarte sich ein Desaster.

Sechs Wochen war der Flügel unterwegs gewesen: Von Wuppertal über Rotterdam, Panama, Arica (Chile) und dann über die Anden, La Paz bis Santa Cruz.

Der Container war offenbar nicht dicht geschlossen worden. Seewasser war eingedrungen und hatte einige meiner Möbelstücke zerstört, aber den Flügel glücklicherweise nur an der Spitze außen leicht angegriffen. Schlimmer war, daß die Verpackung insgesamt völlig unzureichend war, so daß sich offenbar durch Bewegungen des Containers auf Schiff und LKW Kratzspuren auf dem gesamten Instrument gebildet hatten. Weiter war überall im Instrument Staub eingedrungen, der wohl feucht und dann wieder trocken geworden war. Das Elfenbein der Tastatur lag zu einem Viertel abgeplatzt im Packpapier. Es war zum Heulen.

Ich reklamierte den Schaden bei der Versicherungsgesellschaft. Ein Sachverständiger nahm den Schaden auf und fotografierte.
Wochen später erhielt ich einen Drohbrief der Versicherung aus Deutschland. Man unterstellte mir Manipulation und versuchten Versicherungsbetrug, weigerte sich den Schaden anzuerkennen und drohte strafrechtliche Maßnahmen an.
Ich habe mich nicht mit der Versicherung angelegt. Vielmehr habe ich zusammen mit einem hiesigen Pianisten das Instrument mit Pinseln, Wattebäuschen, und Mini-Pressluftdosen soweit es ging gereinigt. Einen wirklichen Fachmann fand ich in Santa Cruz jedoch nicht und La Paz ist fast 1000 Kilometer entfernt.

So packte ich das abgeplatzte Elfenbein in eine in eine ebenfalls vom Großvater stammende chinesische Teevase mit Deckel, verschloß den Flügel… und spielte ihn nur ab und an…
Verstimmt war er kaum, was schon sehr wundert, nach all‘ der Behandlung. Er sah aber grauenhaft aus. Meine Mutter hatte ihn Ende der 50er Jahre von einem Malermeister weiß-schleiflack lackieren lassen… nun war darauss ein weiß-graues Kratzbild geworden.

Im abgelaufenen Jahr 2002 lernte ich durch Zufall Herrn Eduardo Jara, Instrumentenbauer aus Chile kennen. Er war mir durch eine befreundete Restaurantbesitzerin, die sich hier in Santa Cruz um die musikalische Kultur verdient gemacht hat, empfohlen worden.

Herr Jara besuchte mich… und… sprach sofort mit dem Instrument: Er streichelte es und sagte: „Ja, ja … mein lieber Flügel („piano de cola“ auf Spanisch)… du bist sehr… sehr schlecht behandelt worden… vertrau‘ mir, mein Freund du wirst schön sein, wie zu Anfang deiner Laufbahn und du wirst besser klingen denn jeh“.

Ich habe geschmunzelt und sofort gedacht, daß ich es hier mit einem sympathischen Scharlatan zu tun hätte, der mir mit allerlei Hokuspokus seine Dienstleistung andingen wollte.
Herr Jara bat mich, eine halbe Stunde lang mit dem Instrument allein sein zu dürfen. Meine Frau Anamaría und ich setzten uns mit einem Kaffee auf die Terrasse.

Nach exakt einer halben Stunde erschien Herr Jara, setzte sich und sagte, der Flügel sei in einem ausgezeichneten Zustand, alle Teile der Mechanik seien darüberhinaus in excellentem Zustand. Gewiß, einige Filzteile müsse man nun austauschen, nach all‘ der Zeit… über seine Oberfläche würde sich der Flügel schämen, und das Instrument wüßte auch, daß seine mechanischen Funktionen verdreckt und somit recht unvollkommen seien. Das Instrument sei sehr traurig und verletzt darüber, daß wir uns so lange Zeit nicht um seine Bedürfnisse gekümmert hätten, denn es hätte seinerseits stets guten Willen gezeigt… und das nun seit fast hundert Jahren… bei meinem Großvater, mit Richard Wagner, meinem Vater mit Bach, Beethoven und Gershwin und bei mir mit Schönberg, Keith Jarrett und Count Basie.

Herr Jara bemerkte, der Flügel sei keineswegs beleidigt, er wisse nur traurig um die Nivellierung aller Werte in dieser Zeit… er sei schon dankbar darüber, daß wir ihn mit nach Südamerika mitgenommen und ihn nicht einfach irgendwelchen Banausen in Deutschland zurückgelassen hätten.
„Wissen Sie“, sagte Herr Jara. „Ein Instrument dieser Klasse zu restaurieren kostet zwar Zeit, aber kein Kopfzerbrechen. Ich habe mich mit dem Flügel unterhalten und er hat mir seine Kooperationsbereitschaft zugesagt.“
Ich lehnte mich etwas belustigt zurück und fragte:
„Und diese Kooperationsbereitschaft kostet natürlich Geld… oder, Señor Jara?“
„Nein“, sagte Herr Jara. „Er will gar nichts… nicht mal einen Centavo… er vertraut mir voll… ich habe ihm auch versprochen, daß ich für meinen kleinen Anteil an dem Ganzen nur einen jämmerlichen Betrag geltend machen werde… nur um die Restaurierung… dieses Jahrhundertwerk… auch stattfinden lassen zu können… wenn Sie verstehen, was ich meine…?“
„Was kostet dieses Jahrhundertwerk, Don Eduardo Jara?“ fragte ich.
„Nun es kostet… es kostet… ich mein‘ wenn Sie einen Ibach-Flügel… der ersten Stunde haben… wollen… einen Ibach-Flügel, wie ihn Wilhelm der Zweite in Auftrag gegeben hat… nun das kostet schon… bitte kriegen Sie jetzt nicht schon wieder Angst… Herr im Himmel… ich bin ja mit dem Instrument im Dialog… es kostet Sie… über alles… und mit allem… zwölfhundert Dollar (US).

Da kamen mir die Tränen.
Mein Gott, mein Einkommen als Grafik-Designer hier in Bolivien ist ja nicht mit dem, der Kollegen in Düsseldorf vergleichbar. Irgendwie hatte ich innerlich fast damit gerechnet, die Restaurierung nicht bezahlen zu können. Nun sagte ich ihm:
„Don Eduardo, dies ist der Flügel meines Großvaters und meines Vaters. Er liegt mir am Herzen. Ich bin nicht reich, ich lebe von meiner täglichen Arbeit, daher muß ich bei meinen Ausgaben immer rechnen. Ich kann für die Restaurierung dieses wunderbaren Instruments nicht mehr als fünfzehnhundert Dollar ausgeben. Ist das ein Wort?“
Don Eduardo umarmte mich.
„Ich habe zwölfhundert gesagt und du willst mir fünfzehnhundert zahlen. Du wirst es nicht bereuen.“
„Wann beginnen wir, Don Eduardo?“ fragte ich.
„Jetzt“, sagte er und eilte zu meinem Telefon.

Eine halbe Stunde später kamen acht Männer und ein Stapel von Wolldecken auf einem LKW. Mein Ibach-Flügel Nr. 70250 wurde demontiert, die Einzelteile verpackt und auf der Ladefläche des LKW verstaut. Es sah alles recht abenteuerlich aus.
„Don Dirk“, sagte Don Eduardo „ich brauche nun, jetzt, hier und sofort… und in bar exakt siebenhundertfünfzig Dollar… damit ich alles tun kann, daß sich der Flügel bei mir wohlfühlt… daß es ihm an nichts mangelt… und… daß ich eventuell Mittel aufwenden kann, um ihn zu zerstreuen, ihn zu unterhalten und ihm die Angst vor der Behandlung zu nehmen…“
Ich blickte meine Frau Anamaría fragend an… und sie nickte.
Anamaría ging ins Arbeitszimmer und holte unsere letzte Barschaft. Es waren achthundert Dollar. Don Eduardo gab uns fünfzig Dollar zurück.
In den folgenden zwei Monaten sollten nun meine Frau, unsere zwei Hunde, unser Pferdchen und ich von fünfzig US-Dollar leben… aber zumindest hatten wir Strom, Wasser und Telefon bezahlt… und ich hatte Hoffnung auf neue Aufträge.
Don Eduardo faltete die Banknoten längs auf die Hälfte und steckte sie so in seine Brieftasche. „Señora, Señor… me voy… ich gehe jetzt“, sagte er.
Weiter fügte er an, wir sollten ihn in etwa zwei, oder vier, oder sechs Wochen anrufen, um die Diagnose für den Flügel abzufragen. Dann lief er nach draußen und sprang auf die Ladefläche des LKW. Ich lief ihm nach…
Als ich an der Ladeklappe des LKW stand, sah ich, wie Don Eduardo einen Wolldeckenzipfel angehoben hatte und auf meinen Flügel einredete:
„Alles ist OK… alter Junge“, sagte er. „Du brauchst keine Angst zu haben. Ich bin dein Freund… und wir werden viel zusammen musizieren…“
Der LKW startete und entschwand.

In den folgenden Wochen hatte ich ein schlechtes Gewissen gegenüber meiner Frau Anamaría. Sicher, sie hatte zugestimmt, den Flügel restaurieren zu lassen… aber ich wurde den Gedanken nicht los, ihr damit nicht doch eine schiere Unmöglichkeit zugemutet zu haben.
Sie ging nicht mehr in den Friseur-Salon (wir hatten ja auch kein Geld mehr) und auch nicht mehr zur Massage. Ich sah, wie sie sich, vor dem Spiegel selbst die Haare schnitt und morgens und abends anstatt der Massage ausdauernd im Garten joggte und gymnastische Übungen machte.
Ab und an dachte ich an meinen Flügel, dann verwarf ich immer wieder den Gedanken und kümmerte mich um den Alltag… um neue Aufträge…

Zwei Monate später rief Don Eduardo an.
„Hören Sie“, sagte er. „Ihr Flügel ist ein Kunstwerk. Er war lange Zeit stocksauer auf Sie. Er hat mir gesagt, Sie hätten ihn in Deutschland ständig mit Septimakkorden malträtiert… nie wäre da jemals eine harmonische große Terz gewesen. Das einzige, was er Ihnen zugute hält, ist, daß Sie ihn mitgenommen haben, nach Südamerika. Er ist auf dem Weg der Besserung. Er ist noch nicht gesund… aber er ist auf dem Weg der Besserung… er wird es schaffen.“
„Wie viel, Don Eduardo?“ fragte ich.
„Was… wieviel?“, fragte er.
„Nun“, sagte ich. „Ich möchte gern wissen, wieviel Geld Sie nun brauchen, damit es meinem Flügel gutgeht.“
„Sie mißverstehen mich“ sagte Don Eduardo. „Es geht hier nicht um Geld, es geht hier um diesen Flügel… dieses ehemals deprimierte Wesen… das sich mir geöffnet hat… und das bereit ist, Ihnen zu verzeihen. Herr im Himmel… Sie haben mir eine Anzahlung gegeben, damit ich alles tue, das sich das Instrument wohlfühlt. Das ist eine Verpflichtung. Ich will nur, daß Sie morgen kommen… mit ihm reden… und ihn um Verzeihung bitten.“

Tags drauf war ich zum ersten Mal in Don Eduardos Werkstatt. Als ich auf den Hof kam wurde mir etwas bang, denn unter einer torlosen Scheune lagerten die Reste von zwölf Pianos, davon vier Flügel. Allesamt Vertreter des Hochadels im Pianobau.
„Sie sind krank“, sagte eine Stimme hinter mir. „Aber ich werde sie alle durchbringen. Alle.“
Ich fuhr herum. Don Eduardo stand hinter mir. Um den Hals, an einem Lederriemen trug er eine Stimmflöte, aus der Jackentasche lugte ein Tonfrequenzmeßgerät und in der Hand trug er einen schweren Stimmschlüssel mit Mahagonny-Griff.
„Wo ist mein Flügel, Don Eduardo?“ fragte ich.
„Ganz ruhig, ganz ruhig…“ sagte er. „Ihr Flügel ist nicht mehr auf der Intensivstation. Es geht ihm relativ gut. Er leidet immer noch am Trauma zweier Weltkriege… er hat die Nierentisch-Ära in den 50ern und seinen Schleiflack-Anstrich in Weiß noch nicht überwunden… er ist immer noch traumatisiert über Ihre Behandlung in den 60ern, als Sie gnadenlos und immer wieder diese drei Harmonien in C-Dur in ihn hineingehämmert haben. Aber er ist bereit zu reden.“
Er legte den Arm um meine Schultern und führte mich zur Werkstatt. Dort war mein Ibach-Flügel Nr. 70250.

Er war in Einzelteile zerlegt, und er befand sich auf mehreren großen „Operationstischen“.
„Reden Sie mit ihm… reden Sie mit ihm…“ insistierte Don Eduardo.
Da überwältigten mich all‘ die Erinnerungen. Ich war wieder der kleine, zweijährige Dirk, der sich am Bein dieses Flügels festklammerte, während er dem Spiel seines Vaters zuhörte… ich war wieder der größer gewordene Dirk, der seine ersten Klavierstunden bei Herrn Wiltraud genoss oder erlitt… ich war wieder der protestierende Dirk, der in den 60ern für sich die Musik neu zu erfinden suchte… „Es ist gut, daß Sie nun weinen“, sagte Don Eduardo. „Das macht es leichter für Sie und für ihn…“ Ich legte meine rechte Hand auf die herausoperierte Klaviatur. Die Klöppel schlugen ins Leere. „Diese Klaviatur“, sagte Don Eduardo, „ist ein Kunstwerk. Sie ist nun nahezu hundert Jahre alt. Sie ist gefertigt aus Holz, Elfenbein, ein wenig Metall und Filz. Aber diese Tastatur ist bis heute… unübertroffen… und sie arbeitet immer noch wie am ersten Tag.“
„Sie meinen, Don Eduardo“, fragte ich…“Daß diese Klaviatur völlig in Ordnung ist?“
„Diese Klaviatur ist ein Meisterwerk. Der ganze Flügel ist ein Meisterwerk. Ein Jahrhundert… zwei Kriege, die Schleiflack-Kosmetik der 50er Jahre, Ihre Blues-Stümpereien, der unselige Transport im Container über den Atlantik… durch den Panama-Kanal… entlang der Pazifik-Küste bis Chile… mit dem LKW über die Anden… und zuletzt unser feuchtheißes Tropenklima hier… haben ihm nichts anhaben können. Sie… nur Sie… haben ihn schlecht behandelt… und das hat er nicht verdient!“
„Hat er Ihnen das alles erzählt, Don Eduardo?“ schluchzte ich.
Don Eduardo ging zum Werkzeugschrank und brachte eine Flasche Singani-Schnaps und zwei Gläser. „Trinken Sie… trinken Sie… beruhigen Sie sich. Er wird Ihnen verzeihen.“
Ich kippte den Schnaps herunter. Dann bat ich meinen Flügel um Verzeihung… mit tränenerstickter Stimme… aber so fest und laut, wie ich es im Augenblick konnte…

Und in diesem Augenblick erhob sich draußen ein Wind… ließ einen Fensterflügel der Werkstatt aufspringen… und strich über das Saitenwerk meines Flügels. Er erklang! Dann prasselte ein tropischer Regenguß über Santa Cruz hernieder…

Ich setzte mich. Don Eduardo füllte mein Glas mit Singani. Beide saßen wir und schwiegen.
Nach einer Weile sagte Don Eduardo:
„Esta es… Señor. Behandeln Sie ihn nie wieder schlecht…“
Sechs Wochen später rief Don Eduardo an:
„Ihr Flügel möchte nach Hause kommen… und zwar jetzt gleich.“ Schon hatte er aufgelegt. Es war Samstag und kurz nach acht in der Früh.

Eine Stunde später kam mein Flügel nach Hause. Diesmal eskortierten ihn zwölf Männer. Sorgsam war er durch Decken und Folien geschützt.
„Gehen Sie jetzt erst mal in Ihr Arbeitszimmer und lassen Sie mich das hier machen“, blaffte mich Don Eduardo an. „…wenn Ihr Flügel soweit ist, rufe ich Sie schon!“
Nach zwei Stunden hörte ich, wie Don Eduardo begann, das Instrument nachzustimmen. Da waren sie wieder, diese klar definierten Bässe, die obertonreiche Brillanz von C bis c und der perlende, quirlige Diskant. Lange hatte ich das nicht mehr gehört.
Unbemerkt stand plötzlich Don Eduardo im Türrahmen meines Arbeitszimmer. Er hatte sein Hemd abgelegt, stand da, in Hose und Unterhemd, mit Schlappen an den Füßen und den Stimmschlüssel in der Hand.- Er schwitzte. Dies aber wohl mehr vor Aufregung, als aufgrund der tropischen Temperaturen. „Ihr Flügel wartet auf Sie“, flüsterte er.
Zitternden Schrittes ging ich rüber zum Musikzimmer. Dort stand und steht er, mein Ibach-Flügel Nr. 70250. Er glänzt in überirdisch schönem, schwarzen Pianolack… so wie ihn mein Großvater im jahre 1912 erworben hat. Er ist ein Kunstwerk…
„Als erstes sollten Sie einen Tritonus, eine verminderte Quinte anschlagen“, sagte Don Eduardo hinter mir. „Schlagen Sie einfach in mittlerer Lage ein „Ges“ und dann das tiefer liegende „C“ an… und zwar so, als würden Sie bei einem moderaten Tempo zwei Achtelnoten nacheinander anschlagen…“
Zaghaft legte ich meine Hand auf die Tasten und mein Flügel meldete sich zurück. Er sagte: „I-bach!“
Das war der Tritonus… und der Beginn einer neuen großen Liebe.

Nachtrag:
Eduardo Jara und ich sind seither eng bereundet. Wir musizieren regelmäßig zusammen. Er ist ein hervorragender Gitarrist. Neulich fragte ich ihn:
„Warum spielst Du nicht mal auf diesem schönen Flügel?“
„Ich“, sagte er „… ich, mit meinen bescheidenen musikalischen Fähigkeiten… würde es niemals wagen… Hand an dieses großartige Instrument zu legen…“
Seither nehme ich wieder Klavierstunden… nach mehr als vierzig Jahren.

Sehr geehrter, lieber Herr Rolf Ibach…
ich hoffe diese kleine Geschichte erfreut Sie ein wenig. Sie hat sich so zugetragen in diesem lateinamerikanischen Kosmos, der Welt von Gabriel García Marques… wo eben auch noch heute Wunder und Wunderbares stattfinden.

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